Garbit SHIP Solution ist auf jeder Ebene programmierbar: Zuordnung per Mapping, visuelles Regelwerk ohne Code, eigene Prozesse als .NET-Plugins über die Sage-Standardschnittstelle Common Methods - und vollständige headless-Steuerung aus Sage, KI-Agenten, RPA oder Batch.
# Label aus Sage-Beleg (headless)
$g = New-Object -ComObject `
"Garbit.SHIP.RemoteControl"
$r = $g.CreateLabel(@{
BelegId = 48127
Mandant = "100"
PrintLabel = $true
})
if ($r.Success) {
Write-Host "$($r.TrackingNumber)"
}
Garbit SHIP Solution skaliert mit Ihren Anforderungen - in vier Ausbaustufen. Was die Regeln nicht abdecken, löst ein Plugin; was darüber hinausgeht, die externe Steuerung. Vom Ein-Personen-Versand bis zum hochautomatisierten Multi-Warehouse-Betrieb.
Common Methods ist die Standard-Erweiterungsschnittstelle von Sage 100 / Office Line. Garbit SHIP Solution implementiert sie vollständig - keine proprietäre Technologie, keine neue Sprache. Aufrufe erfolgen aus Sage-Belegen, aus Plugins oder aus externen Tools.
| Methode | Zweck | Rückgabe |
|---|---|---|
| CreateLabel(args) | Label aus einem Sage-Beleg erzeugen (Carrier & Service via Mapping/Regeln bestimmt), optional drucken und per E-Mail versenden. | Tracking, Carrier, Label (PDF/ZPL) |
| CancelShipment(tracking) | Eine erzeugte Sendung stornieren. | Success / Fehlercode |
| GetLabelPdf(tracking) | Ein bereits erzeugtes Label erneut abrufen. | Label-Datei |
Methodensignaturen exemplarisch - der konkrete Funktionsumfang wird im Rahmen der Anbindung dokumentiert.
Plugins werden über Common Methods entwickelt und direkt im Regelwerk aufgerufen. An jedem Eingriffspunkt haben Sie vollen Zugriff auf Versand- und Sage-Daten.
// Schematisches Plugin - Eingriff vor der Label-Erstellung
public class MeinVersandPlugin : IShipPlugin
{
public void OnBeforeSend(ShipContext ctx)
{
// Voller Zugriff auf Sage- und Versanddaten
if (ctx.Beleg.Gewicht == 0)
ctx.Beleg.Gewicht = ctx.Artikel.Sum(a => a.Gewicht);
// Carrier-/Serviceregel ergaenzen
if (ctx.Empfaenger.Land == "CH")
ctx.SetService("exporto", "DDP");
}
}
Garbit SHIP Solution startet beim Programmstart eine Steuerungsschnittstelle im Hintergrund. Externe Anwendungen lösen Aktionen aus, Garbit SHIP Solution führt sie aus und gibt das Ergebnis als JSON zurück - vollautomatisch, ohne UI-Interaktion.
# Garbit SHIP Solution aus PowerShell steuern - Label fuer Sage-Beleg erzeugen
$gship = New-Object -ComObject "Garbit.SHIP.RemoteControl"
$result = $gship.CreateLabel(@{
BelegId = 48127
Mandant = "100"
PrintLabel = $true
SendMail = $true
})
if ($result.Success) {
Write-Host "Tracking: $($result.TrackingNumber)"
Write-Host "Carrier: $($result.Carrier)"
}
# Sendung stornieren
$gship.CancelShipment("00340434123456789012")
Jede Station ist eine eigenständige Instanz und kommuniziert selbst mit dem Carrier - bei gemeinsamer, synchronisierter Datenbasis. Es gibt keinen zentralen Engpass: 10, 20 oder 1000 Stationen skalieren linear.
Programmierbarkeit, Skalierung und Architektur - kurz beantwortet.
Ja. Über .NET-Plugins auf Basis der Sage-Standardschnittstelle Common Methods greifen Sie an 9 Eingriffspunkten in den Versandprozess ein - mit vollem Zugriff auf Versand- und Sage-Daten. Ohne Programmierung bilden Sie Abläufe alternativ per Mapping und visuellem Regelwerk ab.
Common Methods ist die Standard-Erweiterungsschnittstelle von Sage 100 / Sage Office Line. Garbit SHIP Solution implementiert sie vollständig - es ist keine proprietäre Technologie und keine neue Sprache nötig, sondern normale Sage-/.NET-Entwicklung.
Ja. Garbit SHIP Solution startet eine Steuerungsschnittstelle im Hintergrund. KI-Agenten, RPA-Systeme oder eigene Tools lösen Aktionen wie Label-Erstellung, Statusabfrage oder Stornierung aus - einzeln oder als Batch für tausende Sendungen pro Lauf, mit strukturierter JSON-Rückgabe und ohne UI.
Ja. Sie können beliebig viele eigenständige Stationen betreiben. Alle teilen eine gemeinsame, synchronisierte Datenbasis: Pakete sind stationsübergreifend sichtbar, es gibt keine Kollisionen (z. B. keine doppelten Sendungsnummern), und die Regeln greifen auf jeder Station identisch.
In Garbit SHIP Solution selbst gibt es keinen zentralen Engpass: Jede Station kommuniziert eigenständig mit dem Carrier, die Lösung skaliert linear über 10, 20 oder 1000 Stationen. Das einzige Limit liegt carrier-seitig - DHL begrenzt die API-Anfragen pro Minute für Standard-Geschäftskunden. Ab etwa 10.000 Paketen pro Tag schaltet DHL auf Antrag ein High-Volume-/Hochperformance-Konto frei.
Ja. Im Standard fordert Garbit SHIP Solution native ZPL-Labels (statt PDF) direkt beim Carrier an und sendet sie direkt an Thermotransferdrucker wie Zebra - ohne PDF-Rendering und ohne Spooler-Verzögerung. Das Etikett ist in Sekunden am Packtisch.
In ca. 60 Minuten zeigen wir Ihnen, wie Garbit SHIP Solution den Versandprozess in Ihrer Sage-Umgebung vollständig automatisiert - live, individuell, ohne Verkaufsdruck.
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